Lärm - Empfindlichkeitsanalyse |
Die Wirkung von verkehrslenkenden Maßnahmen in Bezug auf die Bevölkerung lassen sich nicht unbedingt direkt aus den angefertigten Schallimmissionsplänen herleiten. LIMA bietet deshalb die Option einer Empfindlichkeitsanalyse auf der Basis der Bayerischen Lärm-Einwohner-Gleichung.
Den Wohngebäuden werden zunächst von Hand oder automatisch Einwohnerzahlen
zugeordnet. In den verschiedenen Geschoßlagen werden umlaufend um die Gebäude Aufpunkte
berechnet. Je nach zugehörigem Nutzungsgebiet ergibt sich pro Aufpunkt eventuell eine
Pegelüberschreitung, die mit der anteiligen Einwohnerzahl gemäß der
Lärm-Einwohner-Gleichung gewichtet wird. Es ergibt sich dann pro Gebäude ein Summenwert
der Lästigkeit, der farbig darstellbar ist. Es ist zweckmäßig, die Darstellung auf 100
m2 Gebäudegrundfläche zu beziehen.
Die Gesamtsumme aller Lästigkeitswerte kann als Zahlenwert zur vergleichenden Beurteilung
von Maßnahmen herangezogen werden.
Bild A zeigt die Lästigkeitsverteilung als Bestand.
Bild B zeigt die Lästigkeitsverteilung für eine Planungsvariante.
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The mapping of the noise exposure within a certain area often
does not allow a direct conclusion onto the potential annoyance of the involved residents.
LIMA uses the noise-annoyance relationship issued by the land of Bavaria to calculate
these effects in 4 steps:
1. The number of residents of an area are automatically distributed onto the residential
homes.
2. For all existing floor levels the noise exposure of the facades is calculated
3. For each house the level of annoyance is worked out
4. The total annoyance indicator is summed up
The total annoyance indicator is a helpful means of comparing the effects of
traffic-routing strategies. Further information is offered in form of a tabular
statistical output.