Projektionsverfahren |
Für die Berechnung ist es erforderlich, Linienquellen so aufzuteilen, daß sich
akustisch sinnvolle Ersatzpunkte für die Quellen ergeben. Das in LIMA eingesetzte
"Projektionsverfahren" führt die Abschnittsbildung für jeden zu berechnenden
Aufpunkt neu durch. Dabei führen Anfang und Ende jeder Hinderniskante, die die
Schirmwirkung beeinflußt, zu einem neuen Abschnitt. Unstetigkeiten in den Ergebnissen,
die sich bei anderen Verfahren aus der Zufälligkeit der Hinderniskonstellation ergeben,
werden so vermieden.
Das Bild 01 zeigt die optionale Darstellung der Abschnittsbildung im Grundriß und in der
Perspektive. Es läßt sich erkennen, daß aufgrund der Steigung der Straße
Hinderniskanten in die Ausbreitebene eintauchen und eine Abschnittsbildung verursachen.
Bei gleichbleibenden Ausbreitbedingungen wird der Emittent ggf. in Abhängigkeit von der
Aufpunktentfernung untergliedert.
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It is a distinguished feature of LIMA that emitting lines are
disassembled automatically within the program in such a manner that a new segment is
assumed whenever a new obstacle starts or finishes to penetrate the plane set up by the
emitting line and the point of calculation. By using this "method of projection"
LIMA avoids inconstancies of the results deriving from other commonly used ways of
disassembling emitting areas or lines. Furthermore the lines are segmented due to the
"distance criteria".
Figure 01 demonstrates the automatic segmentation of an emitting line (road) going
downhill, horizontal and uphill for a single receiver point.